Unser Team
Unser Dienst wird von einem sechs-köpfigen Team geleitet. Wir sind drei verheiratete Paare aus drei verschiedenen Generationen, die alle dem Herrn nachfolgen und dienen wollen, sowohl jeder einzeln als auch alle gemeinsam. Der Herr hat in den letzten Jahren unsere Wege ineinander verwoben. Was als „Gespräch beim Aufzug“ begann, ist nun in diesen Dienst gewachsen. Diese Unterhaltung fand zum Abschluss der Initiative „Wittenberg 2017“ im Jahr 2017 statt.
Als George und Hanna sich entschieden, ihre Wohnung in Gemünd in der Eifel aufzugeben, fiel es den Beneckes aufs Herz, sie nach Trieb einzuladen, so dass sie jedesmal, wenn sie nach Deutschland reisen, dort ihre Basis haben.
Seitdem ist ihre Freundschaft nur noch tiefer gewachsen. Schließlich entstanden die Idee und der Wunsch, gemeinsam dem Herrn zu dienen. So entstand die Idee, gemeinsam eine Jüngerschaftswoche auszurichten und so einen gemeinsamen Dienst zu gründen. Der Dienst „Eifel-fellowship“, den George und Hanna in der Eifel ins Leben gerufen hatten, ging so in QUELLEN über, worin nun das ganze Team arbeitet.
Unser Team
Unser Dienst wird von einem sechs-köpfigen Team geleitet. Wir sind drei verheiratete Paare aus drei verschiedenen Generationen, die alle dem Herrn nachfolgen und dienen wollen, sowohl jeder einzeln als auch alle gemeinsam. Der Herr hat in den letzten Jahren unsere Wege ineinander verwoben. Was als „Gespräch beim Aufzug“ begann, ist nun in diesen Dienst gewachsen. Diese Unterhaltung fand zum Abschluss der Initiative „Wittenberg 2017“ im Jahr 2017 statt.
Als George und Hanna sich entschieden, ihre Wohnung in Gemünd in der Eifel aufzugeben, fiel es den Beneckes aufs Herz, sie nach Trieb einzuladen, so dass sie jedesmal, wenn sie nach Deutschland reisen, dort ihre Basis haben.
Seitdem ist ihre Freundschaft nur noch tiefer gewachsen. Schließlich entstanden die Idee und der Wunsch, gemeinsam dem Herrn zu dienen. So entstand die Idee, gemeinsam eine Jüngerschaftswoche auszurichten und so einen gemeinsamen Dienst zu gründen. Der Dienst „Eifel-fellowship“, den George und Hanna in der Eifel ins Leben gerufen hatten, ging so in QUELLEN über, worin nun das ganze Team arbeitet.
Hanna + George Miley
Hanna wurde 1932 in eine jüdische Familie geboren, die  in Gemünd in der Eifel wohnte. Nachdem die Einschüchterungen und Gewaltausbrüche der Nationalsozialisten gegen die Juden in Deutschland überhand nahmen, suchten Markus und Amalie Zack nach Wegen, ihre Tochter in Sicherheit zu bringen. Am 24. Juli 1939 setzten sie Ihre damals siebenjährige Tochter, Hanna, in einen  der zahlreichen Kindertransporte nach England, und brachten sie so in Sicherheit. Da Sie selbst nicht fliehen konnten, wurden Markus und Amalie zunächst nach Lodz, Polen, in das dortige Ghetto deportiert und schließlich am 3. Mai 1942 in Chelmno vergast.
Als Jugendliche suchte Hanna nach einer persönlichen Beziehung zum Gott Israels, und fand so schließlich zum Glauben an Yeshua (Jesus), Ihren Jüdischen Messias. Sie lernte George (aus den USA stammend) in Belgien kennen. Die Beiden heirateten schließlich in Indien. Die Mileys haben mehr als 45 Jahre im Vollzeitdienst auf der ganzen Welt gearbeitet, um Menschen, denen Sie begegnen, von Gottes Liebe und der verändernden Kraft Jesu zu erzählen, durch die man IHM ähnlicher wird. Ihre Arbeit führte sie in mehr als hundert Länder.
George war einer von mehreren Leitern, die in den 60er Jahren in Indien das Fundament für Operation Mobilization (OM) gelegt hatten. Er wurde zum ersten Leiter der zu OM gehörenden Schiffe LOGOS und DOULOS. Nach dem Ende seiner Zeit bei OM gründete er 1987 das Antioch Network, ein auf persönlichen Beziehungen aufbauendes Netzwerk christlicher Leiter und deren jeweiliger Werke. Das Antioch Network möchte durch Gebetsinitiativen, Gemeindegründungen, Aus- und Fortbildung speziell für Leiter, Versöhnung und Jüngerschaft „den Weg des Herrn bereiten“.
Die Mileys sind mit vollem Herzen im Dienst der Versöhnung engagiert. Dies zeigte sich in der Vergangenheit besonders durch längere Aufenthalte in Hannas Heimat in Deutschland, der Eifel. Dort waren sie ein lebendiges Beispiel für Christi Lebensverändernde Kraft, die Vergebung und Heilung im Innern bewirken kann. Mittlerweile sind einige ihrer engsten Freunde Deutsche. Ihr Versöhnungsdienst reicht auch über Deutschland hinaus. Sie streben danach, in jegliche Trennungen zwischen Einzelnen oder Gruppen Jesu versöhnende Botschaft zu bringen. Leidenschaftlich dienen sie einem ihrer großen Ziele – der Einheit zwischen den verschiedenen christlichen Konfessionen – durch Beichte (offenes Aussprechen, wo Unrecht geschehen ist), Buße und Bitte um Vergebung und um die Gabe der Vergebung.
Im nunmehr fortgeschrittenen Alter konzentrieren George und Hanna sich auf das Verfassen und Publizieren der Lehre, die Gott Ihnen anvertraut hat, und darauf, die ihnen nachfolgenden Generationen auszustatten, zu begleiten und freizusetzen.
Hubertus +Dorothea Benecke
Hubertus (1960) und Dorothea (1961) Benecke sind seit über 35 Jahre miteinander verheiratet. Gemeinsam haben Sie zehn Kinder, von denen noch neun leben, sowie bislang drei Enkelkinder. Da sie selbst aus großen Familien stammen, nimmt die stets wachsende Familie und das Familienleben einen großen Teil ihres gemeinsamen Lebens ein. Es ist ihnen ein großes Anliegen, das Haus stets für Familie, Verwandte und Freunde offen zu halten.  

Seit über 25 Jahren leben Hubertus und Dorothea im Berghof, und bringen dort ihre Gabe der Gastfreundschaft ein, indem sie Raum für Gemeinschaft, Begegnung und Wachstum schaffen.

Beide sehnen sich danach, dass der Berghof noch mehr zu einem Haus des Herren wird. Die Möglichkeiten, die der Ihnen anvertraute Grundbesitz bestehend aus einem großen und alten Haus, einem ausgedehnten Garten und der dazugehörigen Land- und Forstwirtschaft bietet, nutzen Sie für dieses Ziel von ganzem Herzen und im Vertrauen auf Gottes Versorgung.

Dorothea ist Prädikantin in der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Bayern und Präsidin der Synode des Dekanats Michelau. Hubertus arbeitet als Rechtsanwalt in seiner eigenen Kanzlei, die jeweils einen Standort in Lichtenfels und in Hof unterhält.

Neben ihrem Engagement in der örtlichen Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Michelau sind Hubertus und Dorothea seit vielen Jahren auch Teil andere christliche Bewegungen und Gruppierungen und arbeiten aktiv in diesen mit.  Mit den verschiedenen Standorten der Jesus Bruderschaft Gnadenthal in Deutschland und in Israel bestehen seit vielen Jahren enge freundschaftliche Beziehungen. Die Mitarbeit bei “TJCII Deutschland“, bei „Wittenberg 2017“, im „Christlichen Convent Deutschland (CCD)“ sowie in verschiedenen regionalen Vorhaben wird gespeist durch die Erkenntnis der Notwendigkeit von stetiger Versöhnung als unverzichtbare Grundlage der Einheit des Leibes Christi.

Die aus einer langen und tiefen Freundschaft mit dem Ehepaar George und Hanna Miley aus den USA nun begonnene Arbeit für „QUELLEN“ ist für Hubertus und Dorothea Ausdruck der großen Liebe zu Jesus als demjenigen, in dessen Nachfolge ein gelingendes und fruchttragenden Leben gelebt werden kann.

Cecily + Ludwig Benecke

Ludwig (1986) und Cecily (1989) haben sich bereits als Teenager kennen gelernt. 2012 haben sie in Cecilys katholischer Heimatkirche geheiratet. dabei wurden sie von einem evangelischen Pfarrer und zwei Messianisch-Jüdischen Rabbinern getraut. Im Gottesdienst wurden sowohl traditionelle Kirchenlieder als auch moderne Lobpreislieder gesungen. Damit waren im Gottesdienst nahezu alle Aspekte repräsentiert, die den beiden in Ihrem gemeinsamen Glaubensleben und in ihrer Sehnsucht nach Einheit im Leib Christi wichtig waren.
Die ersten Ehejahre verbrachten Ludwig und Cecily in Berlin, wo sie Teil der örtlichen messianisch-jüdischen Gemeinde waren, der Ludwig bereits zuvor angehört hatte.
Ludwig beendete in Berlin seine juristische Ausbildung mit dem zweiten juristischen Staatsexamen und arbeitete in Berlin zunächst als Rechtsanwalt. Cecily absolvierte zeitgleich eine Ausbildung zur Rettungssanitäterin und arbeitete nebenher als Sekretärin in einem Verbandsbüro. In dieser Zeit kam Ihr erster Sohn zur Welt. nach der Geburt des zweiten Sohnes entschieden sie sich, der Großstadt den Rücken zu kehren. Dankbar leben sie seitdem in Trieb gemeinsam mit Ludwigs Eltern, Hubertus und Dorothea.

Sie bewohnen mit ihren drei Söhnen und gemeinsam mit Ludwigs Großmutter das Schlösschen.
Ludwig arbeitet nunmehr als Rechtsanwalt in der Kanzlei seines Vaters. Cecily arbeitet Teilzeit für QUELLEN und kümmert sich dazu um die Kinder und das Haus.
Bereits vor ihrer Ehe hatten die beiden am Yad b’Yad Programm des Philippus-Dienst e.V. teilgenommen, bei welchem sie gemeinsam mit messianisch-jüdischen Studenten aus Israel nach Ausschwitz reisten. Durch diese Reise bekamen Sie ein tiefes Verständnis für die fundamental wichtige Bedeutung von Vergebung und Buße. Auch durch weitere Initiativen wie TJCII, Wittenberg 2017, der Bußbewegung adeliger Familien für deren Beteiligung am Ersten Weltkrieg, und nun den Dienst QUELLEN wollen sie ihr Verständnis von und ihre Sehnsucht nach Versöhnung teilen und Orte für Vergebung schaffen.

Herz unseres Dienstes

Im Herzen unseres Dienstes steht der Wunsch, Jesus ähnlicher zu werden und dies in unserem Leben und in unserer Arbeit auszustrahlen. Darüber hinaus haben wir ausformuliert, was wir tun und wer wir sein wollen. Dies hilft uns, unsere Arbeit und unser Miteinander zu definieren und auszurichten.
Die Vision
Vergangenheit heilen

Gegenwart verändern

Zukunft gestalten

Unsere Vision und unser Auftrag ist es, das Leben und die Lehren Jesu Christi der Welt zu vermitteln, so dass

1. Wunden der Vergangenheit geheilt und zerbrochene Beziehungen wiederhergestellt werden mögen.

2. Menschen, deren Beziehungen zu Gott und zueinander wiederhergestellt werden, persönliche Veränderung erfahren, wodurch auch die Gegenwart verändert wird.

3. kommende Generationen in eine Zukunft blicken können, die nicht an der Zerbrochenheit dieser Welt leidet, sondern mit der Herrlichkeit des Reiches Gottes gefüllt ist.

Unser Ziel ist es, Menschen aus allen Generationen und Kulturen auszustatten, damit Sie mehr von der Lebens-verändernden Kraft Jesu (wieder-) entdecken und Ihm „ähnlich“ werden können. Wir streben danach,  die Art Mensch zu werden, die das tut, was Christus für die Welt getan hat. In Jesu Leben sehen wir diese Kraft, unsere Gesellschaft und jeden Einzelnen zu verändern. Wir sehen Nachfolge (Jüngerschaft) zu Jesus als Schlüssel zur Veränderung an, welche unsere Welt so dringend benötigt. Wir vertrauen auf seine Kraft, jeden Einzelnen grundlegend zu verändern.

Wir sehen diese Veränderung als eine lebenslange Reise an, die oft mit Versöhnung beginnt. Uns umgeben vielerlei Gebiete, die der Versöhnung bedürfen. Ehemann und Ehefrau, Vater und Sohn, Tochter und Schwiegermutter, die Generationen untereinander, Deutsche und Juden, Katholiken und Protestanten, Messianische Juden und nicht-jüdische Christen, Amerika und die Sklaverei….die Liste lässt sich beliebig weiterführen.

Was ist das Heilmittel, welches Liebe und Versöhnung in die Zerbrochenheit der Menschheit bringt? Wir glauben, dass es Christus-Ähnlichkeit über allem anderen ist, mit Christus als Quelle für ein versöhntes Leben.

Deshalb ist unsere Vision, dass Gott durch Jesus
1. die Vergangenheit heilt,
2. die Gegenwart verändert, und
3. die Zukunft gestaltet, 

“ … auf dass sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“ (Joh 17:23)

Die Werte

Unser Dienst hat ein Fundament. Dieses Fundament ist Jesus Christus. „Einen andern Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“ (1Kor 3:11)

In Betrachtung von Jesu‘ Leben und Dienst auf Erden und der Schrift haben wir einige Schlüsselwerte für unseren Dienst erarbeitet. Wir freuen uns, diese Werte mit Ihnen zu teilen und Ihnen somit Einsicht in unsere Prinzipien zu geben, nach denen wir uns ausrichten wollen. Diese sollen als Richtschnur unserer Arbeit dienen.

 

  1. Betet ohne Unterlass – 1Thess 5:17 
  2. Wartet auf Gott (Isaak, nicht Ismael) – 1Mos 17:18-19
  3. Baut am Reich Gottes – Psalm 127:1-2
  4. Geht in die Tiefe – Apg 1:8
  5. Einer ordne sich dem anderen unter – Eph 5:21
  6. Tut alles in Liebe – 1Kor 16:14
Unsere Hoffnung ist es, dass wir alle dadurch Christus ähnlicher werden.

Quellen in Deutschland

Wir sind ein Internationaler Dienst mit einem Stützpunkt in Phoenix, Arizona und einem in Trieb/Lichtenfels, Deutschland. Der Deutsche Standort gibt uns aufgrund seines Raumes und seiner Anlagen viele Möglichkeiten für viele Aktivitäten und Veranstaltungen.
Der Berghof

Der Berghof war Teil des früheren Zisterzienserklosters Langheim. Das Anwesen wurden vor allem als Landwirtschaftliches Nutzgebäude gebaut, um dort unter anderem Mönche und Landarbeiter zu beherbergen. Der Bau wurde im Jahr 1727 vom damaligen Abt Gallus Knauer in Auftrag gegeben und nach der Vorgabe des Coburger Architekten Johann Georg Brückner gebaut.

1803 wurde das Kloster im Zuge der Säkularisation in Bayern aufgelöst. Im Jahr 1867  erwarb die seiner Zeit aus Großbritannien übersiedelnde Familie Benecke das Anwesen, um es zu ihrem dauerhaften Familiensitz zu machen.

Seit vielen Jahren ist der Berghof  ein Ort der Begegnung und Gemeinschaft. Neben dem Familienheim der stetig wachsenden Familie Benecke konnte der Berghof wiederholt dem Wunsch der Eigentümerfamilie dienen, dass das Haus ein Haus des Herrn wird und so seine ursprünglich klösterliche Bestimmung – ein Ort des Gebets und der Gegenwart Gottes zu sein, näher zu kommen.

In den vergangenen Jahren haben wir erlebt, dass der Berghof sich in besonderer Weise für  Rüstzeiten (Jüngerschaftswochen) eignet. Durch großzügige Wohnräume, den Garten und die Lagerräume finden sich dort eine Vielzahl an Möglichkeiten für gemeinsames Leben, Arbeit, Gebet und Begegnung. Diese Schätze fließen jetzt auch in QUELLEN ein.

Das Schlösschen
Das Schlösschen

Das „Schlösschen“ wurde ebenfalls im Auftrag des Klosters Langheim als Sommersitz des Abtes erbaut und gelangte Anfang des 20. Jahrhunderts in den Besitz der Familie Benecke. Das Schlösschen ist fußläufig etwa 200m vom Berghof entfernt und erweitert damit auch die Möglichkeiten für Quellen.

Befreundete Dienste

Wir stehen mit unserer Arbeit nicht allein, sondern haben von vielen anderen  Menschen und deren Dienst Gutes empfangen und gelernt. Einige von Ihnen haben wir hier aufgeführt. Unser Gebet ist, dass sie Ihnen genauso zum Segen werden, wie sie das für uns geworden sind.